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Josef Maria Odermatt (*1934 in Stans, NW. †2011 in Oberdorf, NW)

Eisen war der Werkstoff von Josef Maria Odermatt. Aus dem schweren Material entstanden Werke, die kraftvoll und selbstverständlich wirken. Er skizzierte sie mit Kreide auf die Abdeckung der Esse. Den Rohling brachte er unter dem Schmiedehammer in die gewünschte Form. Platten oder Rundeisen bog er zum U, wiederholte diesen Vorgang und brachte die Elemente in der Reihe zur Wirkung. Die sichtbar gewordene Energie bändigte er, indem er die geschmiedeten Teile in geschweisste Elemente einfügte. Sowohl in der Eisenplastik von 1999 wie auch in der Stele von 2003 kombinierte er massive geschmiedete Eisen und geschweisste Stahlplatten zu einer bestechenden Einheit. Die Stele, ein Auftrag der Hergiswiler GfK Switzerland AG, verbleibt nach dem Wegzug der Firma in Nidwalden.

Ohne Titel
Entstehungsjahr2003MaterialEisen, geschmiedet und geschweisstAudiospur-Webseitejosef-m-odermatt.chWebseiteWikipedia

Ausgestellte

Künstler

Verena Bühler

Pavel Schmidt

Anna-Maria Bauer

Andi Rieser

Werner Bitzigeio

Pasquale Ciuccio

Johanna Näf

Josua Wechsler

Pi Ledergerber

Hans Eigenheer

Cor Litjens

Monika Kiss Horváth

Heini Gut

Paul Sieber

Gertrud Guyer Wyrsch

Albert Siegenthaler

Jo Achermann

Matias Spescha

Barbara Jäggi

Thomas Blumer

Kurt Sigrist

Josef Maria Odermatt

Ulrich Rückriem

Hansjürg Buchmeier

Martina Lauinger

Niklaus Lenherr

Markus Schwander

Sibylle Pasche

Sacha Klemm

Pascal Knapp

Rochus Lussi

Anton Egloff

Heidi Hostettler

Piero Maspoli

Maria Zgraggen

Jos Näpflin