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Matias Spescha (*1925 in Trun, GR. †2008 in Zürich)

Eine Plattform, umgeben von vier winkelförmigen Stelen. Säulenartig, doch ohne Gewicht zu tragen, bilden sie Eckpunkte, begrenzen und definieren sie Raum/Volumen. Spescha arbeitet an einem Werk, das in seiner Konsequenz und spröden Sinnlichkeit singulär in der Schweizer Kunstlandschaft steht. Spescha, der als Zuschneider arbeitete, bezeichnet das schnelle, freihändige Einteilen und Zuschneiden grosser Stoffbahnen und das intuitive Erfassen von Proportionen und Formen als grundlegend für seine künstlerische Tätigkeit. In seinem Suchen, der Kunst und ihrem Wesentlichen näher zu kommen, kristallisierte sich in einem immer weiter reduzierenden und verdichtenden Prozess immer klarer sein eigentliches Thema heraus: «Der Raum und dessen Darstellungsmöglichkeiten».

Eingefangener Kubus
Entstehungsjahr1986MaterialStahlAudiospur-WebseiteSIK-ISEA

Ausgestellte

Künstler

Verena Bühler

Pavel Schmidt

Anna-Maria Bauer

Andi Rieser

Werner Bitzigeio

Pasquale Ciuccio

Johanna Näf

Josua Wechsler

Pi Ledergerber

Hans Eigenheer

Cor Litjens

Monika Kiss Horváth

Heini Gut

Paul Sieber

Gertrud Guyer Wyrsch

Albert Siegenthaler

Jo Achermann

Matias Spescha

Barbara Jäggi

Thomas Blumer

Kurt Sigrist

Josef Maria Odermatt

Ulrich Rückriem

Hansjürg Buchmeier

Martina Lauinger

Niklaus Lenherr

Markus Schwander

Sibylle Pasche

Sacha Klemm

Pascal Knapp

Rochus Lussi

Anton Egloff

Heidi Hostettler

Piero Maspoli

Maria Zgraggen

Jos Näpflin