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Ulrich Rückriem (*1938 in Düsseldorf, lebt und arbeitet in Köln und London)

Rückriem geht zum Anfang jeder bildhauerischen Arbeit zurück, zum Block, den er spaltet, weiter bearbeitet und Bruchfläche auf Bruchfläche zusammensetzt. Für seine Arbeit benötigt er die in der Industrie gebräuchlichen Techniken der Steinverarbeitung. Im Steinbruch wählt er einen meist annähernd geometrischen Stein aus. Der Rohling wird aus der Wand gesprengt, gespalten, zugeschnitten, teilweise geschliffen und poliert. Die bearbeiteten Oberflächen reflektieren Licht und weisen auf innere Strukturen des Steinmaterials hin. Rückriem entwickelte eine Arbeitstechnik, die das Werkmaterial und den Arbeitsprozess selbst thematisiert und das Getane im Geschaffenen transparent werden lässt.

O.T.
Entstehungsjahr1979MaterialAnröchter Dolomit, gespalten und gefrästAudiospur-WebseiteWikipedia

Ausgestellte

Künstler

Verena Bühler

Pavel Schmidt

Anna-Maria Bauer

Andi Rieser

Werner Bitzigeio

Pasquale Ciuccio

Johanna Näf

Josua Wechsler

Pi Ledergerber

Hans Eigenheer

Cor Litjens

Monika Kiss Horváth

Heini Gut

Paul Sieber

Gertrud Guyer Wyrsch

Albert Siegenthaler

Jo Achermann

Matias Spescha

Barbara Jäggi

Thomas Blumer

Kurt Sigrist

Josef Maria Odermatt

Ulrich Rückriem

Hansjürg Buchmeier

Martina Lauinger

Niklaus Lenherr

Markus Schwander

Sibylle Pasche

Sacha Klemm

Pascal Knapp

Rochus Lussi

Anton Egloff

Heidi Hostettler

Piero Maspoli

Maria Zgraggen

Jos Näpflin